Mittwoch, 21. November 2012

Danke

Herzlichen Dank für Eure so lieben und mitfühlenden Kommentare zu Nicki`s Abschied. Mit so viel Anteilnahme habe ich gar nicht gerechnet. Es tröstet unheimlich. Ihr alle versteht, dass man auch ein Tier sehr lieben kann. Nicki hat knapp neun Jahre bei uns gewohnt und er war etwas ganz Besonderes für uns. Kein Kuscheltiger, der abends auf dem Schoß saß. Nicki liebte seine Freiheit über alles, wollte immer, bei jedem Wetter nur raus in seinen Garten. Trotzdem konnte man ihn kuscheln und er hatte es auch gern. Er war eine sanfte doch selbstbewusste Katerpersönlichkeit und hier bei allen Nachbarn sehr beliebt. Jeder freute sich, wenn Nicki zu Besuch kam.

 Nicki liebte Katzenminze. Nicki loved catnip.

I thank you all for your kind and insightful comments on Nicki's farewell. It has comforted me and my husband. We are still very very sad. Next days I will visit each of you to thank you personally.

We gave Nicki his favorite place. His nest in front of the forsythia. Here Nicki enjoyed his last summer.
Wir haben viel geweint und sind immer noch sehr traurig, jedoch geht das Leben nun ohne Nicki weiter. Er fehlt überall. Nun müssen wir uns jedoch sehr um Maxi kümmern. Niemals hätten wir gedacht, dass Maxi nun um Nicki trauert. Aber so ist es. Er hat Nicki immer geärgert, hier aus dem Wohnzimmer vertrieben, ihm aufgelauert und ihn gejagt. Seit Nick`s Tod jedoch ist völlig verändert. Sehr sehr still, manchmal sitzt oder liegt er nur traurig da. Wir hätten wetten können, dass er nun sofort nachts mit runter kommt ins Schlafzimmer. Fehlanzeige. Die Tür steht groß offen, weil wir ihn vom ersten Tag an nicht aussperren wollten. Aber Maxi bleibt meistens oben. Er trauert tatsächlich.
 Hier liegt er traurig vor dem Körbchen
 Neben mir auf dem Sofa. Lässt alles mit sich machen. Wird zugedeckt und bleibt einfach stundenlang so liegen.
Am letzten Sonntag in meinem Bastelzimmer. Maxi lag stundenlang auf diesem Stuhl. Dort lag zuletzt auch Nicki gern und lange. Sonst sprang Maxi nur so durch das Zimmer und über Tisch und Schränke.

Eine Frage an die Katzenexperten an Euch. Sollte man Maxi wieder einen Gefährten geben. Oder lieber eine Gefährtin. Maxi ist sehr sehr dominant und Nicki war vor drei Jahren sicher schon krank und hat kein Paroli geboten. Früher war er ja auch ganz anders und gemeinsam mit Bonnie hat er Haus und Garten vor anderen Katzen verteidigt.

Ich habe am letzten Wochenende wieder angefangen, Weihnachtskarten zu basteln. Es hat mich abgelenkt und ich konnte da oben in meinem Zimmer beim Basteln endlich mal allein meinen Gedanken an Nicki nachhängen. Die Karten zeige ich Euch im nächsten Post.

Ach, und noch eine tolle Neuigkeit, auf die wir uns freuen können, auch wenn es erst im nächsten Jahr sein wird. Wir haben endlich mal wieder einen Urlaub gebucht in Schweden. Es wird noch bis August dauern, aber je länger können wir uns freuen.

Liebe Grüße
Birgit

*** Schöne Zeit noch *** macht was draus ***

17 Kommentare:

Elfenrosengarten hat gesagt…

Liebe Birgit,
das ist schwierig zu beantworten.
Maxi wird sehr traurig sein.
Hast du mal mit einem Tierarzt darüber gesprochen?
Ganz viele liebe Grüße Urte

Bjoerndalen hat gesagt…

Liebe Birgit,
ich kann Dich bzw. Euch sehr gut verstehen. Natürlich trauert man um ein geliebtes Tier!!! Ich bin auch jetzt...nach 2 Jahren...noch immer nicht über Kiras Tod hinweggekommen. Das ist natürlich wenn man Tiere liebt!!!
Ich denke mir auch das Maxi trauert. Natürlich fehlt im Nicki!!! Ich weiß allerdings nicht, ob ihm ein neuer Partner oder Partnerin drüber weghelfen könne. Am besten Du fragst wirklich einen Tierarzt.
Ansonsten freue ich mich natürlich für Euch, dass Ihr im nächsten Jahr nach Schweden kommt. Endlich mal wieder, oder? Auch wenn es noch lange dauert, aber Vorfreude ist die schönste Freude!!!
Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und viele liebe Grüße Barbara

Lis vom Lindenhof hat gesagt…

Warum sollen Katzen nicht auch trauern können? Maxi wird Nicki sicherlich vermissen, auch wenn sie sich nicht so gut verstanden haben. Wegen einer neuen Katze würde ich erst mal abwarten, auf der anderen Seite könnte es möglich sein dass er jetzt eine neue Katze besser und schneller akzeptiert als wenn man länger wartet. Ach, ich weiß es auch nicht, man kann halt in so ein Katzenhirn nicht reinschauen und weiss somit nicht was da so vor sich geht....

Freut mich dass ihr wieder mal einen Urlaub gebucht habt und auch noch in euer heiß geliebtes Schweden! :-)

♥liche Grüße Lis

Reserl hat gesagt…

Liebe Birgit,
ich weiss wie traurig du immer noch bist und ich denk sehr oft an euch.
Maxi hat Nicki sicher sehr gemocht, auch wenn sie vermutlich nie eng beinander lagen es ist ganz verständlich, dass er auch um Nicki trauert.
Wenn ihr irgendwann euch wieder für eine Zweitkatze entscheiden werdet, würde ich zu einem Kater raten.
Ich wünsch dir alles Liebe und ich drück dich ganz fest.
Liebe Grüsse von Tatjana

Country Charme hat gesagt…

Liebe Birgit,
Verhaltensbiologie und Neurowissenschaften gehen inzwischen ja eindeutig davon aus, daß Tiere auch Gefühle haben. Katzen haben wie wir ein limbisches System im Gehirn, das als Sitz von Gefühlen gilt und dort laufen die gleichen biochemischen Prozesse ab, die auch unsere Emotionen begleiten. Aber jenseits aller neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse: Du spürst und beobachtest es ja genau, wie Euer Maxi verändert ist. Er kann seine Gefühle nicht in Begriffe fassen, aber ich bin überzeugt, er fühlt ein ganzes Bündel ungewohnter Emotionen: Trauer um den Gefährten bestimmt, denn selbst wenn die beiden nicht ein Herz und eine Seele waren, Nicki gehörte zu seinem Universum und fehlt ihm jetzt! Man kennt das Phänomen von menschlichen Beziehungen: auch der Verlust einer stürmischen Streitbeziehung ist ein Verlust! Und Maxi fühlt sicher noch viele andere verwirrende Dinge: Eure Trauer, die Eure Aura und die ganze Atmosphäre im Haus prägt, spürt er deutlich, möglicherweise bis hin zur Ebene feiner Schwingungen. Das verstört ihn, zumindest verunsichert es ihn. Die Alltagsstruktur, die sicher viele kleine Rituale rund um und mit Nicki enthielt, ist plötzlich zerstört.Territoriumsabsprachen sind hinfällig... Eigentlich ist Maxis ganze kleine Welt gründlich aus den Fugen. All dies muß er jetzt erst einmal verkraften. Und das wird er auch! Die wirklich schwierige Frage ist, ob es besser wäre, ihm für seine "Trauerarbeit" Raum zu lassen oder ob Maxi besser damit klar käme, möglichst schnell neue Gesellschaft zu haben. Ich glaube und das ist auch meine persönliche Erfahrung mit Katzen, daß dies ganz von der Persönlichkeit einer Katze abhängt. Mein Gefühl sagt mir, nichts zu übereilen, sondern Maxi erst mal eine Weile zur Ruhe kommen zu lassen und auch ein bißchen zu verwöhnen. Wahrscheinlich hat er doch in der letzten, schweren Zeit, in der die Sorgen und Gefühle für Nicki naturgemäß im Vordergrund standen, ein wenig die 2. Geige gespielt. Das ist ja normal, wenn man so um ein geliebtes Tier bangt. Aber jetzt würde ich erst mal versuchen, ihm wieder Stabilität und ja, auch etwas Lebensfreude zu geben. Vielleicht tut Dir das auch gut, liebe Birgit, wenn Du Dich erst einmal nur intensiv um Maxi kümmern musst und nicht in Deiner großen Traurigkeit eine neue Beziehung zu einem neuen Tier aufbauen mußt? Dann kannst Du nach einer Weile immer noch weiter sehen. Aber das ist nur mein Gefühl! Und ich kenne Maxi ja nicht einmal persönlich. Entscheidend ist natürlich, was sich für Dich richtig anfühlt. Deinem Gefühl solltest Du, glaube ich, eher folgen, als Vernunftgründen. - Ich melde mich morgen noch einmal bei Dir.
Bis dahin ganz, ganz liebe Grüße
Christel

Unknown hat gesagt…

Das was Christel sagt finde ich richtig.Lasse Maxi nun die Zeit - ich denke das Tier wird überfordert sein, wenn man ihn gleich einen neuen Partner/in vorsetzt. Schenkt ihn lieber jetzt alles an Liebe und Aufmerksamkeit. Für ihn ist die Situation auch ganz neu. Veränderung merkt er.
2. Katze oder nicht - es wird dann der Zufall ergeben. Aber überstürze nichts. Ihr habt ein tolles Tier und sicher merkt er auch die trauernde Atmosphäre, das lässt ihn gerade etwas zurücknehmen. Ich denke an Willi, er hat unsere Stimmungen genau gemerkt. Wenn ich traurig war, kam er ganz anders an zu mir als wenn ich einfach nur froh war....er ist jetzt Nr.1 - gebt ihn alles an Liebe die er braucht (ich bin mir sicher, das macht ihr eh!)

Anonym hat gesagt…

Hallöchen Birgit,

ich möchte mal auf deine Frage eingehen ob Max ein zweiter weggefährte gut tun würde.
Wir alle können das aus der distanz sicherlich nicht abschließend beantworten.
Dennoch sage ich mir immer, ein zweiter weggefährte kann eigentlich nicht schaden. Wenn Max ein dominanter Kater ist, wird es wohl das beste sein einen ganz jungen weggefährten dazuzuholen, weil dann immer die Instinke sich einschalten und der neue Gast eher beschützend behandelt wird.
Ich habe beruflich bedingt, weil ich doch ganz schön lange nicht zu Hause bin, schon immer zwei katzen gehabt. Mal sind sich die "Paarungen" aus den weg gegegangen, mal wurden Kriege geführt.
Der zeit habe ich zwei die auch nicht wirklich miteinander kuscheln, aber sich dennoch gegenseitig irgendwie lieb haben.
Bei mir ist auch der Kater der dominante part und das obwohl er erst nach meiner Tilly zu uns getsossen ist. Manchmal könnte ich ihn würgen weil er ggü. meiner Katze so aggresiv und nervig ist.

Ich glaube ich habe aber auch bei der Zusammenführung damals ganz viel falsch gemacht. Denn ich habe ihn ganz schnell aus den Körbchen rausgelassen ohne dass sich die beiden erst einmal kennenlernen konnten.

Laaaaaaaaaaaaange rede...wenn ihr viel zeit zu Hause verbringt, dann denke ich mal dass eine zweite Katze nicht zwingend notwendig ist, dennoch hat man ja auch immer eine eigene sehnsucht.

Veränderungen werden immer mit einen weggang eintreten. So hat mich früher meine weibliche Tilly immer gemieden, weil meine andere katze es gar nicht anders zugelassen hat. Nun hat sie und jetzt übertreibe ich wirklich nicht, alle eigenarten meiner ersten katze übernommen. Sie weicht kein stück mehr von meiner Seite, hat schlafplätze in anspruch genommen die vorher nie interessant waren.

Ich bin gespannt wie eure geschichte weitergeht und wünsche weiterhin viel Kraft.

Nova hat gesagt…

Ist ganz natürlich dass ihr auch noch immer traurig seid, und die Erinnerungen werden immer bleiben. Erst letzte Woche musste ich leider auch diese Erfahrung machen da der Hund meiner Eltern nach 17 Jahren verstorben ist. Ich darf sie nicht drauf ansprechen, schon kommen die Tränen (bei ihnen so wie bei mir).

....und das Maxi trauert finde ich normal. Auch wenn die Beiden sich nicht "geliebt" haben, sie hatten einander und nun spürt er auch sicherlich noch eure Trauer. Vielleicht will er ja gerade durch diese ansonsten ungewöhnlichen Dinge auf sich aufmerksam machen und zeigen dass er es auch kann.

Einen Gefährten dazuholen, dass kann gut gehen oder aber auch nicht. Da habe ich schon beiderlei Erfahrungen machen können...aber es geht auch Einzelhaltung, wennste dich mit deinem Tier beschäftigst und ihm die Zuwendung gibst die es braucht. Mein Gismo wollte keine andere Katze neben sich...

Alles Liebe für euch und herzliche Grüssle
NOva

Jutta hat gesagt…

Hallo liebe Birgit,
ich verfolge Deinen Blog schon eine Weile und bin auch sehr traurig, dass Euer Nicki von Euch gegangen ist und kann sehr gut nachvollziehen, wie es Euch, aber auch Maxi geht. Wir haben 2003 auch unseren 9-jährigen Nanou von uns gehen lassen müssen und unsere Fania, die sonst nicht so viel mit ihm am Hut hatte und ihm eher mal eine verpasst hat, hat dolle um ihn getrauert und hat fast genau so reagiert wie Maxi. Ende vom Lied: 2 Monate später zog ein neuer Kater (3 Monate gegenüber 10 Jahren damals!) ein und Ludwig hat sie total verändert, sie ist wesentlich mobiler als früher geworden und war ihm gegenüber auch viel lieber als zu Nanou. Und da Maxi auch gewöhnt war, dass ein anderer Kater da war, wäre es sicherlich für ihn auch schöner, wenn er wieder einen Kumpel oder eine Kumpelin ;-) bekommen würde. Was "Kleines" wäre dann auf alle Fälle sinnvoll, da dann doch der Welpenbonus zum Tragen kommt und keine großen Kämpfe abzusehen sind.
Ich hoffe, ich konnte ein wenig mit dem Kommentar helfen.
Entscheidet, was für Maxi und Euch am besten ist. Alles Liebe!

Jutta

RosIna´s Allerlei hat gesagt…

Liebe Birgit ,wir haben es auch schon öfters erlebt ,das ein Tier gegangen ist (wir hatten immer ein altes und ein junges Tier ) und das Andere soooo getrauert hat.Wir hatten uns dann sehr bald für ein junges Kätzchen entschieden .Die andere Katze ist förmlich aufgeblüht und unsere Seele tat es auch gut .Natürlich ersetzt die kleine Katze nicht unseren Liebling ,aber es ist einfach schön schon in der Nacht und am frühen Morgen zu lachen ,weil die kleine Katze so putzig über die Betten hüpft ,in die Zehen beißt und der großen Katze zeigt wer der Herr im Haus ist (Welpenschutz)Ha ha ha .LG Ina

Daniela ~Mayodan~ hat gesagt…

Liebe Birgit!
Ich kann dich so gut verstehen, unsere Samtpfoten sind auch soetwas wie ein Kinderersatz für uns und ich würde wochenlang weinen, wenn einer etwas zustoßen würde. Aber das Leben geht weiter und ich würde es an deiner Stelle schon versuchen und eine neue Gefährtin für Maxi nehmen. Ja, ich denke ein Weibchen wäre vielleicht besser, da er sich ja mit Bonnie auch gut vertragen hat. Vielleicht könnt ihr ja aus dem Tierheim eine Katze holen, mit der Option, dass sie wieder zurück kann, falls es überhaupt nicht geht.
Ich finde es übrigens sehr rührend, dass auch Maxi um seinen Gefährten trauert. Das beweist wiedereinmal, dass auch Tiere Gefühle haben!

Ich sende dir ganz liebe Grüße,
Daniela.

katzenfreundin hat gesagt…

Liebe Birgit,

ich weiss wie schmerzlich so ein Verlust ist und es dauert lange bis danach wieder Normalität einkehrt. Auch wenn Maxi Nicki vielleicht nicht geliebt hat, war er doch da und nun er trauert er um ihn.

Es ist schwer zu sagen, ob man zu Maxi Gesellschaft holen sollte, wenn dann, bin ich auch der Meinung, einen jungen Kater.

Wir haben für uns entschieden, wenn uns Teddy oder Kimberly verlassen, keine Katze mehr dazuzuholen. Aber bei uns ist natürlich eine andere Situation. Wir haben noch unsere Besucherkatzen.

Alles Liebe und Gute


Claudia

Johanna Gehrlein hat gesagt…

Liebe Birgit,
auch wenn ich jetzt gegen den Strom schwimme, ich würde Maxi keinen neuen Gefährten geben. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Maxi wirklich um Nicki trauert oder ob er nicht einfach seinen Platz belegt. Das kann man sehr verschieden sehen. Wir hatten anfangs immer zwei Katzen verschiedenen Geschlechts. Als wir dann einmal zwei Brüder aus einem Wurf behielten, verstanden die sich anfangs recht gut. Mit zunehmendem Alter wurden sie jedoch regelrechte Konkurrenten, die das Haus, die Sitzplätze im Wohnzimmer und die Menschen unter sich aufteilten. Für uns Menschen war dieser andauernde Konkurrenzkampf sehr stressig. Ich habe in Erinnerung, dass das mit Nicki und Maxi auch so war. Also wenn überhaupt, dann ein Weibchen dazu nehmen. Wenn Maxi seine Menschen nun für sich alleine hat, wird ihn das wahrscheinlich sehr entstpannen. Er muss dann nicht mehr um seine Stellung kämpfen und wird sich euch noch mehr öffnen. Es tut mir sehr leid, dass ihr Nicki verloren hat. Man hängt an ihnen wie an Kindern.
Liebe Grüße, Johanna

Bjoerndalen hat gesagt…

Liebe Birgit,
guck mal auf meinen Blog. Vielleicht heitert Dich das ein wenig auf!
Viele liebe Grüße Barbara

dancing-muffin.blogspot.de hat gesagt…

Ich freu mich das du wieder etwas Alltag zuläßt und gebastelt hast.
Tiere trauern auch und jedes auf seine Weise.Meine drei haben in der Nacht als es meiner Lotta so schlecht ging mit mir im Zimmer gelegen ,wo auch meine Lotta war.Und mein Hund ist irgenwann in der Nacht sogar hingegangen und hat sieh berührt,als wenn er da gewußt hat das es zu Ende geht.
Das war sehr emotional.
Ich hatte Glück,mir liefen bislang immer meine geliebten Tiere von alleine zu.Da hat der Zufall entschieden,welches Geschlecht sie waren.
Lass doch einfach dein Herz entscheiden,wer die richtige Katze an eurer Seite ist.
Liebe Wochenendgrüße,Ulli

Rostrose hat gesagt…

Ach liebste Birgit, jetzt ist auch noch euer Nicki über die Regenbogenbrücke gegangen - ich bin so traurig! Dieser November scheint für so viele Katzen lieber Menschen eine schlechte Zeit zu sein: Als wir noch in den USA unterwegs waren, erreichte uns die Mail meiner Freundin Moni, dass Ihr 18 Jahre alter Kater Oskar seinem Bruder gefolgt ist. Nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub ging es weiter: Die Miezen einer Bekannten waren im Abstand von 2 Monaten gestorben, die Katze meiner Freundin schlief 22jährig für immer ein und bei Julia vom Blog "Vintage with laces" gab es ebenfalls traurige Katzennachrichten. Und nun vermisst also auch euer Maxi seinen "liebsten Rivalen". Leider kann man nicht so gut voausahnen, ob eine Katze die Gesellschaft einer neuen Mieze akzeptiert - nach allem, was ich bisher so mitbekommen habe, werden junge Katzen jedenfalls von alteingesessenen eher akzeptiert als Katzen, die selbst schon Machtansprüche zeigen könnten... Monikas Oskar jedenfalls schien richtig froh, als Moni gleich drei junge Katzen bei sich aufnahm (einen ganzen Wurf) und damit seine EInsamkeit beendet war. Im letzten Jahr war er mit den jungen Katzen sehr eng verbunden und die drei Kätzchen trauerten die ersten Tage ebenfalls um ihren "Opa"...
Herzliche Grüße und ich drück dich ganz fest - deine USA-Heimkehrerin Traude

Muhli hat gesagt…

Liebe Birgit, es wird noch lange weh tun ... aber Ihr werdet auch voller Freude auf die wunderschöne Zeit mit Eurem Bärchen zurückblicken. Es tut mir leid, Maxi so leiden zu sehen .. ja, warum nicht einen neuen Gefährten, eine neue Gefährtin für ihn? Ich glaube, auch Nicki würde sich freuen, wenn sein Platz nicht leer bleiben würde. Man kann es ja versuchen.
Wir senden Dir ganz liebe Grüße,
Anja und die Fellnasen

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